Chronik der Flämmli-Zunft Wehr 1955 e.V.
Rabarber © erstellt diese Website für die Narrenzunft Wehr Kontakt I Vorstand I Impressum I Datenschutz letzte Aktualisierung am 21.02.2020
Im Jahre 1955 gebar das närrische Trio Albert Lettenmayer, Oswin Trefzger und Ernst Krozinger, angetan von der seit vielen Jahren bestehenden Narrenzunft Wehr, die Zunftgruppe mit Namen „D'Flämmli”, die fortan kräftig am Wehrer Narrengeschehen mitmischte. Die historischen Vorfahren, die Lichtträger, waren auf der ehemaligen Herrenburg Steinegg, genannt Bärenfels, beheimatet. Von da aus brachten sie jeweils zu Beginn der finsteren Jahreszeit Licht, bzw. Feuer ins Dorf hinab, damit die Bewohner nicht durch die Dunkelheit tappen mussten. Wie damals die Vorfahren Licht ins Dunkel brachten hat sich die neue Zunft vorgenommen, Narretei unter die Wehrer zu bringen und dafür zu sorgen, dass die vielen Narren an das Licht kommen können. Ausgerüstet mit diesem Leitmotiv ging dann der erste Zunftmeister Albert Lettenmayer mit seinen getreuen Untertanen, die vorwiegend aktive Turner waren, an das Werk. Durch seinen persönlichen Einsatz wurde die Zunft nicht nur in der Wehrer Fasnacht bekannt und beliebt. Das närrische Geschrei drang bald über die Stadtgrenzen hinaus, und es kam zu freundschaftlichen Beziehungen wie beispielsweise mit den „Schwörstädter Schnecken“, die bis heute anhält. Außerdem wurde eine neue freundschaftliche Verbindung zur Haubinger Fasnachtsgesellschaft in Mainz geknüpft, was zu einer Teilnahme an einem Rosenmontagsumzug in Mainz am Rhein führte. Neben den vielen auswärtigen Besuchen, fordete aber auch die eigene Wehrer Fasnacht ihren närrischen Tribut. Besuche bei den verschiedenen Maskenbällen und die Teilnahme am  Fasnachtssonntagsumzug, die Mitwirkung beim Narrenmarkt am Fasnachtmontag mit eigenem Holzofen seien stellvertretend genannt. Während des Jahres kommt es immer wieder zu größeren und kleineren Ausflügen und Backaktionen an Veranstaltungen wie zum Beispiel am verkaufsoffenen Sonntag oder am Wehrer Nikolausmarkt. Nach 20-jähriger Amtszeit gab Albert Lettenmayer das Narrenzepter an Werner Brauckmann ab. Der sehr mit dem weiteren personellen Auf- und Ausbau befasste Flämmlichef, dem auch sehr viel an der Erhaltung der von seinem Vorgänger übernommenen Traditionen lag, gab sein Amt nach 8-jähriger Amtszeit an Rainer Müller ab. Der neue Zunftmeister, der 1983 sein Amt übernahm, ging mit großem Elan ans Werk. Die Pappmasken wurden durch handgeschnitzte Holzmasken ersetzt. Mit einem Mitgliederbestand von über 40 Flämmli gab Rainer Müller 1995 sein Zunftmeisteramt an Mario Marino weiter. Die Flämmlizunft, mit ihrem farbenbrächtigen Häs, den Tanz- und Pyramidenvorführungen an Zunftabenden und an Umzügen, sind aus dem Wehrer Fasnachtsgeschehen nicht mehr wegzudenken. weitere Infos findet ihr unter www.facebook.com/flaemmlizunft/
Stand 10/2019
Hexenzunft Wehr Hexenzunft Wehr Hexenzunft Wehr Hexenzunft Wehr Hexenzunft Wehr Hexenzunft Wehr Hexenzunft Wehr Hexenzunft Wehr Hexenzunft Wehr
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Im Jahre 1955 gebar das närrische Trio Albert Lettenmayer, Oswin Trefzger und Ernst Krozinger, angetan von der seit vielen Jahren bestehenden Narrenzunft Wehr, die Zunftgruppe mit Namen „D'Flämmli”, die fortan kräftig am Wehrer Narrengeschehen mitmischte. Die historischen Vorfahren, die Lichtträger, waren auf der ehemaligen Herrenburg Steinegg, genannt Bärenfels, beheimatet. Von da aus brachten sie jeweils zu Beginn der finsteren Jahreszeit Licht, bzw. Feuer ins Dorf hinab, damit die Bewohner nicht durch die Dunkelheit tappen mussten. Wie damals die Vorfahren Licht ins Dunkel brachten hat sich die neue Zunft vorgenommen, Narretei unter die Wehrer zu bringen und dafür zu sorgen, dass die vielen Narren an das Licht kommen können. Ausgerüstet mit diesem Leitmotiv ging dann der erste Zunftmeister Albert Lettenmayer mit seinen getreuen Untertanen, die vorwiegend aktive Turner waren, an das Werk. Durch seinen persönlichen Einsatz wurde die Zunft nicht nur in der Wehrer Fasnacht bekannt und beliebt. Das närrische Geschrei drang bald über die Stadtgrenzen hinaus, und es kam zu freundschaftlichen Beziehungen wie beispielsweise mit den „Schwörstädter Schnecken“, die bis heute anhält. Außerdem wurde eine neue freundschaftliche Verbindung zur Haubinger Fasnachtsgesellschaft in Mainz geknüpft, was zu einer Teilnahme an einem Rosenmontagsumzug in Mainz am Rhein führte. Neben den vielen auswärtigen Besuchen, fordete aber auch die eigene Wehrer Fasnacht ihren närrischen Tribut. Besuche bei den verschiedenen Maskenbällen und die Teilnahme am  Fasnachtssonntagsumzug, die Mitwirkung beim Narrenmarkt am Fasnachtmontag mit eigenem Holzofen seien stellvertretend genannt. Während des Jahres kommt es immer wieder zu größeren und kleineren Ausflügen und Backaktionen an Veranstaltungen wie zum Beispiel am verkaufsoffenen Sonntag oder am Wehrer Nikolausmarkt. Nach 20-jähriger Amtszeit gab Albert Lettenmayer das Narrenzepter an Werner Brauckmann ab. Der sehr mit dem weiteren personellen Auf- und Ausbau befasste Flämmlichef, dem auch sehr viel an der Erhaltung der von seinem Vorgänger übernommenen Traditionen lag, gab sein Amt nach 8-jähriger Amtszeit an Rainer Müller ab. Der neue Zunftmeister, der 1983 sein Amt übernahm, ging mit großem Elan ans Werk. Die Pappmasken wurden durch handgeschnitzte Holzmasken ersetzt. Mit einem Mitgliederbestand von über 40 Flämmli gab Rainer Müller 1995 sein Zunftmeisteramt an Mario Marino weiter. Die Flämmlizunft, mit ihrem farbenbrächtigen Häs, den Tanz- und Pyramidenvorführungen an Zunftabenden und an Umzügen, sind aus dem Wehrer Fasnachtsgeschehen nicht mehr wegzudenken. weitere Infos findet ihr unter www.facebook.com/flaemmlizunft/
Stand 10/2019
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